Mit „20“ auf 9 m² –

oder – Platz ist in der kleinsten Hütte                                            17. Juli 2005

Gelsenkirchen, 10.07.2005 – 30° im Schatten.

Was gibt es an einem solchen heißen Sommertag besseres zu tun, als in einem Windhundstadion, ohne auch nur ein einziges Schatten spendendes Bäumchen, seinen Border Collie auszustellen, oder noch schlimmer – nur als Besucher anwesend zu sein?

Antwort: Nichts – zumindest für die Anwesenden

Wo sonst kann man so viele Border Collie Fans und Züchter auf einmal treffen oder persönlich kennen lernen. Man kennt sich zwar aus dem Internet, aber es geht doch nichts über ein persönliches „Pläuschchen“.

Außerdem hatten wir Glück, dass diese Ausstellung nur 15 km von unserem Heimatort Dorsten entfernt war.

Für uns auch eine gute Gelegenheit „unsere Caren“ mit einigen ihrer „Lucky Border`s“ ohne stundenlanges Autofahren zu treffen.

Also – Klappstühle, Kühltasche, „Bordermobil“ und natürlich unsere beiden Border Collies – „Breezy“ und „Chester“ ins Auto gepackt und ab nach Gelsenkirchen.

Im „Windhundstadion Emscherbruch“ hieß es dann: Treffpunkt – Bocks blau-weißer Pavillon.

Leider mussten wir feststellen – dort standen eigentlich nur blau-weiße Pavillons. Aber ehe wir uns versahen, hatten unsere beiden BC`s „Breezy“ und „Chester“ schon Carens Vater Friedhelm entdeckt.

„Jungfilmer“ Friedhelm Bock rannte gerade wieder kreuz und quer, bewaffnet mit seiner Videokamera, durch das Stadion und filmte alles, was sich vor der Linse bewegte.Kamera

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Voll bepackt: Kamera, Impfausweise usw. in der einen Hand, Breezy und Chester an strammer Leine vor mir an der anderen Hand, war ich innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde bei Friedhelm – ohne auch nur ein Bein vor das Andere gesetzt zu haben.

Nach intensivster Begrüßung – Friedhelm versuchte zwischendurch immer wieder vergeblich uns den Weg zum Pavillon zu erklären – gelang es uns dann doch die beiden Hunde zu beruhigen.

Endlich angekommen, lernten wir dann auch Carens andere „Gäste“ kennen.

Da war einmal die Fam. Frank: Sabine und Thomas, ohne Tochter Lisa, aber mit Sohn Paul und den beiden BC`s „Frazer“ und „Lucy“ („Breezys“ Schwester), und Elke Ostmeyer mit „Chesters“ Schwester „Crystal“.

Viel Zeit für die Begrüßung war allerdings nicht, da Caren mit „Dexter“ und Thomas mit „Frazer“ im Ring standen.

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Caren und Dexter

 

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Thomas und Frazer

 

 

 

 

 

Als die „Vier“ dann nach sehr erfolgreichem Auftritt im Ring zu uns stießen, musste erst einmal System in die 9 m² „Behausung“ gebracht werden. In der Zwischenzeit waren nämlich auch noch unsere beiden Töchter Kathrin und Carolin mit ihren Freunden Mario und Mathias eingetroffen.

Insgesamt waren wir also mit 12 „Zweibeinern“ und 8 „Vierbeinern“, inkl. Boxen, Bestuhlung, Tisch, Kühlboxen usw. – Platz ist eben in der kleinsten Hütte.

a_Gruppe_C03002Die Trophäen zwischen Kaffee und Kuchen…

 

auch die Kühlbox musste als Sitzplatz herhalten.

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a_Drei_03000Im Hintergrund: Caren und meine Wenigkeit, vorne rechts: Friedhelm, der ganz offensichtlich nicht so richtig mit seinem „Drehbuch“ klar kommt.

 

 

 

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Hier noch ein Expertenteam unter sich.

 

 

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Schnell noch eine Gruppenaufnahme mit allen anwesenden „Lucky Border`s“

v.l.o.: Sabine Frank, Irene Lampen, Elke Ostmeyer, Caren Bock. v.l.u.: Lucy, Breezy, Chester, Crystal, Joy und Kiri.

 

Trotz der Hitze hat es riesigen Spaß gemacht – nette Leute, tolle „Wohngemeinschaft“.