„Border-Nanny“ zu Besuch in Dorsten                                          26. April. 2006

 

Endlich war es soweit, Caren Bock und ihr Mann Andreas sind unserer Einladung gefolgt und haben uns ein Wochenende in Dorsten besucht.

Natürlich nicht ohne tierische Begleiter: „Kiri“ und „Penny“, die jüngste und die älteste BC Hündin aus dem Hause „Lucky Borders“ durften sie begleiten.

Nach kurzer aber intensiver Begrüßung ging es erst einmal ins „Gelände“, damit die Hunde sich besser aneinander gewöhnen konnten.

Also ab ins Auto und zum „Brauckweg“, eine etwa 1,5 km entfernt gelegene Wald-, Feld- und Wiesengegend, in der es viel zu „schnüffeln“ gibt. Hier gibt es aber auch reichlich zu sehen. Auf den bedingt durch den Bergbau entstandenen Seen tummeln sich mittlerweile Schwäne, Fischreiher, Gänse, Enten und und und. Selbst ein Storchenpaar, von den „Eingeborenen“ vor Ort liebevoll „Werner“ und „Luise“ genannt, kann man hier bewundern.

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Ob das nun „Werner“ oder „Luise“ ist? – keine Ahnung – jedenfalls ist es ein Storch.

 

Leider spielte auf unserem Rundgang das Wetter nicht mit, so dass wir alle eine unfreiwillige Dusche nehmen mussten. Aber was soll’s, wir sind ja schließlich nicht aus Zucker.

Nach gut einer Stunde Fußmarsch mussten wir uns dann sputen, da wir an diesem Nachmittag noch weiteren Besuch erwarteten – natürlich auch mit BC aus dem Hause Lucky Borders.

Bärbel und Michael Zander aus Herne waren unserer Einladung ebenfalls gefolgt und besuchten uns mit ihrer „Pepper“.

Da gab es doch so viel zu erzählen. Vor allen Dingen bekamen Bärbel und Michael, unsere „BC Neulinge“, jede Menge Tipps und kompetente Antworten auf alle Fragen rund um ihre „Pepper“. Schließlich sitzt man nicht jeden Tag am Kaffeetisch mit der „Border Nanny“, wie wir Caren inzwischen nur noch nennen.

Allerdings bekam auch „Pepper“ an diesem Nachmittag jede Menge Antworten auf die Frage: Wie weit kann ein vier Monate junger BC bei vier erwachsenen Border Collies gehen?

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Somit verbrachte „Pepper“ dann die meiste Zeit auf dem Rücken liegend,

 

was sie aber in keinster Weise davon abhielt, es immer wieder aufs Neue zu versuchen.a_Kiri_Pepper_6861

 

Nur bei Chester war sie dann etwas vorsichtiger, der musste ja auch schließlich zeigen, wer hier Chef im Hause ist.

Nach jeder Menge „Fachsimpelei“ und mehreren Litern Kaffee wurde es dann Zeit für eine Abschlussrunde über unseren Lippedamm. Natürlich drehte auch hier die kleine „Pepper“ wieder voll auf.

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Schnell noch ein Gruppenfoto, bevor Bärbel, Michael und „Frech-Pepper“ sich wieder auf den Heimweg machten.

 

„Border-Bingo-Abend“

Später wurden dann die kürzlich von mir ersteigerten „intelligenten Hundespielzeuge“ getestet. Caren und Irene lagen dabei fast den ganzen Abend zwischen vier BC’s auf unserem Teppich.

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Den absoluten „Rundenrekord“ im „Becherlupfen“ stellte natürlich mein „Chester“ auf.

In exakt 12,531 Sek. waren alle 8 Becher gedreht und die darunter befindlichen Möhrenstücke „vernichtet“.

Unerreichbar für die restlichen drei Border-Damen. 06A7D5-1

Na gut, bei den anderen Spielen waren die drei „Damen“ im Vorteil. Aufgrund seiner wesentlich größeren Schnauze hatte Chester Probleme die Leckerchen durch die kleinen Löcher aufzunehmen. Er angelte eher wie ein Nasenbär mit seiner langen Zunge zwischen den Scheiben. Naja, DABEISEIN IST ALLES.

So ging dann ein ein super Tag für Mensch und Border zu Ende.

Der Sonntag wurde dann noch zu einem ausgedehnten Spaziergang über unseren herrlichen Lippedamm genutzt, ehe sich Caren und Andreas wieder auf den Heimweg machten.

Ein tolles Wochenende – Es muss auf jeden Fall einmal wiederholt werden.